Kurze Wege  

   

Seminar der Klasse 7a in der Bildungsstätte der Deutschen Sportjugend Berlin vom 2. bis zum 4. November 2009

„Wir werden ein Superteam!“


Sozialkompetenz-Schulung und Kommunikationstraining zur Verbesserung von Gruppenstrukturen, zur Förderung von solidarischem Handeln, Teamgeist, Mitbestimmung und Mitverantwortung

 Johanna Schminke und Heidi-Maria Gierisch meinen:

„Die Teamleiter Torsten und Stefan waren sehr nett. Die Zimmer waren schön und alles hat total Spaß gemacht. Die Klasse ist jetzt viel vereinter als vorher.

 

1. Tag:

Unsere Eltern brachten uns am 2.11.2009 zur Bildungsstätte am Olympia-Stadion. Nach der ersten Besprechung mit den Teamleitern gingen wir in unsere Zimmer und es wurde erst mal eingeräumt. Nach dem Mittagessen machten wir unser erstes Seminar. Gruppenarbeit war sozusagen Pflicht! Bis zum Abendessen war frei, es gab verschiedene Freizeitmöglichkeiten, z. B. Tischtennis, Kickern. Abends gab es kein Seminar mehr! 22.00 Uhr war Schlafenszeit! Na ja, sollte Schlafenszeit sein!

 

2. Tag:

Zuerst spielten wir „Stille Post“, allerdings mussten wir alles zeichnen. Es gab auch heute wieder ne Menge Gruppenarbeit! Danach waren wir an der Kletterwand in der neuen Turnhalle klettern. Das machte Spaß! Dann das Highlight: Wir durften uns am Trainingsplatz von Hertha BSC Autogramme von den Spielern holen!

Für den Abend mussten wir eine Party alleine planen! Das war die reinste Katastrophe, weil es so laut zuging. Alle schrieen nur rum! Na ja, irgendwie haben wir es dann doch hingekriegt. Die Party war ein Knaller, obwohl wir fast nur ein Lied spielten.

 

3. Tag:

Am Morgen mussten wir Sachen packen, danach gab es das „Flugei“. Ein rohes Ei sollte so gut geschützt werden, dass es, wenn es aus dem 1. Stock fliegt, nicht kaputt geht! Da kamen sehr lustige Ideen für das rohe Ei heraus! Natürlich war nach einer Lösung in Gruppenarbeit gefragt. Danach war „aufräumen“ angesagt, Seminarkritik in großer Runde und dann war es Zeit, Abschied zu nehmen. Die Eltern holten uns nach und nach ab!“

 

   
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