Kurze Wege  

   

Leitbild

Eine Erziehung zum positiven eigenständigen und handlungsorientierten Denken steht im Vordergrund der Arbeit, verbunden mit einer Grundhaltung von Toleranz, gegenseitiger Akzeptanz und Wertschätzung. Die Entwicklung der eigenständigen Persönlichkeit mit dem Vermögen zum eigenverantwortlichen Denken und Handeln soll gezielt gefördert werden.
Der Umgang aller am Schulleben Beteiligten soll geprägt sein von einer Atmosphäre des gegenseitigen Respekts, einer adäquaten Kommunikation auf der Grundlage gegenseitiger Anerkennung, begleitet von einem freundlichen und offenen Umgangston, aber auch von angemessener, offener und konstruktiver Kritik. Lehrer und Schüler, Eltern und Mitarbeiter der Schule verpflichten sich, in diesem Sinne zusammenzuarbeiten.
Wesentliche Aufgaben der pädagogischen Arbeit des Hermann-Ehlers-Gymnasiums sind Erziehung und Unterricht. Schüler werden in der Hermann-Ehlers-Schule (HES) auf vielfältige Anforderungen im beruflichen und privaten alltäglichen Leben vorbereitet. So gehört zum Bildungskonzept der HES die Vermittlung und Schulung von Fach- und Allgemeinwissen, die Kompetenzentwicklung in den Bereichen

  • Selbstorganisation von Lernprozessen,
  • Erkennen von Zusammenhängen,Entwicklung von Problemlösungsstrategien,
  • Vermittlung von Konfliktlösungsstrategien,
  • Förderung der Kommunikationsfähigkeit,
  • Vermittlung der Fähigkeit zur Wertung und Würdigung,
  • Förderung von Sozialkompetenz und Selbstkompetenz.

Besondere Unterrichtsangebote, Klassen- und Kursfahrten, Projekttage und Exkursionen sollen diese Arbeit unterstützend begleiten und zu ihrer Optimierung beitragen. Grundlagen für die Verhaltensrichtlinien formuliert die Schulordnung im Anhang.

Die männliche Form ist zur besseren Lesbarkeit gewählt und schließt die Lehrerinnen und die Schülerinnen ein. Des Weiteren folgt die Rechtschreibung im Allgemeinen den Empfehlungen der Duden-Redaktion.

   
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