Zu Besuch beim Fliegenden Holländer 

Kurz vor den Winterferien stand für Schüler der 9c ein ganz besonderer Termin an – der Besuch einer Aufführung von Richard Wagners Oper “Der fliegende Holländer” in der Deutschen Oper. Da wir die Oper bereits im Musikunterricht besprochen hatten, waren alle sehr gespannt, wie das Stück wirken würde. Hier einige Schülerstimmen: 

“Die Atmosphäre in der Oper war gelassen und trotzdem waren die Menschen dort gespannt auf die Aufführung. Der Kleidungsstil war interessant zu beobachten, da sich zwar alle Leute angemessen gekleidet haben, jedoch nicht so elegant angezogen waren, wie es früher der Fall war. Es war sehr schön und jeder in der Oper sah nach der Aufführung sehr begeistert aus, auch ich :)” (Ji-Min) 

“Mir ist besonders aufgefallen, wie groß der ganze Saal war. Nicht nur der Zuschauerraum war riesig, sondern auch die Bühne. Außerdem war ein Teil der Bühne von Wasser überschwemmt und es gab die ganze Zeit diesen künstlichen Nebel. Ich fand alles sehr beeindruckend, aber die Kulissen waren gleichzeitig sehr schlicht.” (Marie) 

„Der Gesang, und vor allem die Chöre, haben mir gefallen, weil es mal etwas anderes war als das, was ich sonst immer höre. Allerdings war er mir an einigen Stellen etwas zu laut. Es war beeindruckend zu sehen, wozu die Stimmen der Sängerinnen und Sänger fähig waren. (Maria) 

“Die musikalische Begleitung der Oper kam aus dem Orchestergraben, der von den Zuschauerplätzen aus kaum sichtbar war. Die Musik spielte eine ganz wichtige Rolle: Sie ergänzte die Handlung auf der Bühne nicht nur, sondern erzählte die Geschichte aktiv mit.”  (Alisa) 

„Die Sänger illustrierten dramatisch die Seefahrt, mit intensivem Einsatz von Streichern für Wellenbewegungen und Blechbläsern für Unwetter. Besonders gefiel mir Sentas Ballade, das Herzstück, in dem Senta ihre Sehnsucht und das Erlösungsmotiv singt.“ (Miriam) 

„Ich war wirklich beeindruckt von der Darbietung der Hauptdarsteller Flurina Stucki (Senta), Kieran Carell (Erik), James Rutherford (Holländer), Patrick Guetti (Daland), Stehpanie Wake-Edwards (Mary), Andrei Danilov (Steuermann) und Co. Ihre kräftigen, klaren Stimmen erfüllten den Saal und versetzten mich immer wieder in Staunen.“ (Lisa) 

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