Aufregend war es von Anfang an … Schon die Fahrt zum Schulchorpreis im FEZ am 17. Juni war eine kleine Reise an das andere Ende der Stadt, ins grüne Köpenick.
Einmal angekommen, konnten wir den anderen Chören von Berliner Oberschulen zuhören. Es war interessant zu hören, wie jeder Chor seinen ganz eigenen Klang hatte und mit welcher Ernsthaftigkeit sich auch die anderen Schulen auf den Wettbewerb vorbereitet hatten. Einige von uns lernten in Workshops zum Thema “Singen rund um die Welt” oder “Vocal Painting” auch persönlich die SängerInnen anderer Schulen kennen.
Dann kam unser Auftritt: Der Ensemblekurs und der Wahlpflichtkurs Musik präsentierten ein 20minütiges Programm mit fast allen Liedern, die wir im Laufe des Schuljahres bei Frau Walkiewicz gelernt hatten. Unterstützt haben uns Frau Ahrens am Klavier, Frau Hückstaedt an der Gitarre und Tim aus der Schulband. Dank Frau Sönmez können wir ein Video als Erinnerung behalten.
Vorher hatten wir uns noch gefragt: Würden wir auf der Astrid-Lindgren-Bühne genug Platz haben? Den Text nicht vergessen? Schön klingen? Wie würde die Jury uns bewerten? Beruhigend war, dass wir wussten, dass jeder Chor eine Auszeichnung für seine Stärken erhalten würde.
Nach dem Auftritt, bei dem alles rund lief, wurden wir gelobt für unsere tänzerische Bühnenpräsenz, die originelle Liedauswahl und unseren kräftigen Stimmklang, den sogenannten “Twang”. So ersangen wir uns die Auszeichnung “Beste Gesamtperformance“!!!

Die SchülerInnen und auch die Musiklehrerinnen fuhren nach der Auszeichnung mit dem schönen Gefühl nach Hause, nach einem Jahr voller musikalischer Proben gemeinsam nochmal einen richtig tollen Tag erlebt zu haben!





